Embed from Getty Images
Gute Gewohnheiten sind Abkürzungen zu Verhaltensmustern die uns gut tun. Eine Abkürzung deshalb weil wir nicht immer wieder von vorne anfangen müssen und den Kopf zu zerbrechen was wir wie machen wollen. Eine Gewohnheit nimmt es uns ab uns durchringen zu müssen. Eine Gewohnheit ist ein automatisches Verhaltensmuster in das wir verfallen ohne gross drüber nachzudenken. Eine gute Gewohnheit führt dazu dass wir machen was uns gut tut. Und die super schöne Sache daran ist dass wir uns nicht furchtbar anstrengen muss, nicht verrenken, um etwas hinzukriegen was uns sonst so schwer fällt.
Gute Gewohnheiten sind wie ein verlässliches Gerüst auf das wir anderes hängen können. Sie bilden eine Struktur auf die wir uns stützen können. Und ganz ausdrücklich: eine gute Gewohnheit ist keine Zwangsjacke: nur weil ich mir etwas Gut Tuendes angewöhnt habe, heisst noch lange nicht dass ich das machen muss. Ich kann mich immer noch entscheiden. Die Gewohnheit ist da wenn ich sie in Anspruch nehmen will, und das freiwillig.
Aber wie soll das so gehen? Viel Willensstärke zusammenkratzen und dann mit geballten Kräften sich ins Gefecht stürzen?
Das klingt ein bisschen zu anstrengend finde ich. Dann ist das ganze auch schon mit dieser widerwilligen Energie belastet. Wenn man das wieder machen will, dann denkt man ja nur daran wieviel Kraft einen das gekostet hat beim letzten Mal. Also dabei vergeht's mir muss ich sagen. Ich mach das lieber anders.
Ein Beispiel: ich hatte eine Matte (statt Teppich) die leider nicht besonders viel Saugen zu sehen bekommen hat. Das Ding hatte den doofen Nachteil dass sich alles so in die Fasern hineingearbeitet hat es mindestens ein Dreiviertel Stunde brauchte bis es mehr oder weniger wieder krümelfrei war. Ein Alptraum. Hab ich kaum mal gemacht. Das olle Ding ist mir so auf die Nerven gegangen dass ich es mit einem gescheiten Teppich ersetzt habe. Er saugt sich unwahrscheinlich viel schneller! Das ist sogar fast ein Vergnügen (das war humorvoll gemeint).
Das Saugen passierte dann so hin und wieder und nun ja... Dann hatte ich mal an einem Sontag dran gedacht, und dabei fiel mir auf dass das Mal davor auch ein Sontag war. Ach, ist ja praktisch! Dachte ich mir. Dann mach ich das jetzt schon zum zweiten Mal. Hah! Wenn ich das nochmal wiederhole dann ist das dieses Ding von wegen Zwei Mal Wiederholen führt zu einer Gewohnheit?! Dann kuck ich mal wie das bei mir so läuft, das probiere ich aus!
Und das hat tatsächlich funktioniert. Erstaunlich. Inzwischen verbinde ich Sontags mit Teppich saugen. Und was noch schöner ist: ich assoziere das mit diesem wohligen Gefühl das sich bei mir einstellt wenn ich es geschafft habe, wenn der Teppich ohne Krümel ist, und dass ich dabei das Wissen habe dass es mir relativ leicht von der Hand ging. Ach ist das schön!
Und darin liegt das Geheimnis: wenn wir eine nicht so angenehme Sache mit angenehmen Gefühlen assozieren können dann wird das alles auch viel leichter!
Also ist es am besten in sich hinein zu lauschen: geht das grade bei mir? Fühlt sich das okay an? Will ich das wieder so machen? Passt mir z.B. Teppich Saugen am Sontag gut rein? Will ich mir diese Gewohnheit vielleicht lieber ein bisschen anderst angewöhnen? - Ich hab die Wahl: ich kann das ganz bewusst steuern, und ich kann mich auch umentscheiden.
Ich bin ein erwachsener Mensch, ich darf mir Sachen so zurechtlegen wie ich das möchte!
Mir tut es gut mir solche Überlegungen durch den Kopf gehen zu lassen wenn ich nicht gestresst bin, wenn ich Zeit und Muse habe - z.B. wenn ich mit einer Tasse Tee gemütlich sitze und herumsinnieren kann was ich auch immer grad überlegen will. Kein Zwang, kein Druck, keine Erwartung. Praktische Überlegungen: was genau will ich wie machen damit es für mich passt? Du bist der einzige Mensch der das beschliessen kann, du kannst die Erwartungen aussen vor lassen, die von aussen an einen dran schwappen. Nixe da von wegen was man wie tun soll, von wegen Regeln die ein schlauer Ratgeber austeilt als wären sie nicht Blüten sondern Brennnesseln. Mach dir deinen eigenen Kopf. Du darfst.
Manchmal schreib ich mir auch ein paar Notizen auf, Stichworte oder Überlegungen die beim Aufschreiben klarer werden. Ich doodle auch gerne: kleine Zeichnungen bei denen ich mich schön entspannen kann - es tut gut mir beim Kritzeln etwas durch den Kopf gehen zu lassen.
Warum nicht ein Heft anfangen? Ein schönes Heft. Etwas das sich wie gutes Briefpapier anfühlt: ein angenehmer Platz um positive Gedanken aufzunehmen. Ein Heft hat genug Substanz damit man es auch wiederfinden kann und ist dabei besser als einzelne Seiten Papier. Man hat mehr Platz als auf Haftnotizen. Und man kann auch schön kritzeln und doodlen, oder sich Bilder mit dazu reinzukleben, oder was einem auch immer einfällt. Und man kann zurückblättern ('Wie war das noch, was fiel mir da ein?') und sich sogar noch was dazuschreiben, oder was unterstreichen. Ich finde so was sehr hilfreich, vielleicht geht's dir ja auch so.
Viel Erfolg und viel Spass wünsche ich dir!
Was mir so einfällt. Ein bisschen bewusster leben wäre nett. Aufmerksamer, lebendiger, mehr angeschaltet.
Showing posts with label Rückblick. Show all posts
Showing posts with label Rückblick. Show all posts
Saturday, 19 January 2019
Sunday, 9 September 2018
Weiter geht's
![]() |
| Schön ausbreiten ist immer gut |
Hier ist noch ein Beitrag den ich vorbereitet hatte, und wohl aufgehoben hatte:
Ich hab weiteren Papierkram gefunden. Ich hatte schon einen Karton voll und nochmal eine Handvoll sortiert, am grossen Esstisch an dem es wunderbar ging, - und mir war doch so als wäre da noch einiges mehr!
Das hat mich recht genervt dass ich das weitere Zeug erstens nicht finden konnte, und dass ich die olle Chose zweitens auch noch an mehreren Orten rumstehen hatte. Dieses Verstreute ist dermassen gemein. Grrrh.
Diese Papiere fanden sich dann in Kartons die ich unter Aufbewahrungsbehälter gestellt hatte. Sie hatten wohl den 'Zweck' (ja ja, als ob!) als Fundament für die anderen Dinger zu fungieren, damit die nicht auf dem Boden standen. Das ist noch mehr total grrrrh!!
Immerhin hab ich sie nun rausgezogen. In dem Karton ist auch noch alles mögliche drin an Papieren für mein Geschichtsforschungsprojekt, also Sachen die ich brauche.
Und ich hab Steuerbelege und Lohnzettel gefunden die ich glatt grade brauche! So weit war ich noch gar nicht nach denen suchen zu wollen. Sehr angenehm sie zu finden bevor es unangenehm wurde. Ich war total hin und weg von dieser wunderbaren Überraschung! Manchmal läuft was wie flüssiger Honig...
Den Ehrgeiz ALLES an Papierkram sortieren zu wollen, den hatte ich denk ich mal noch nie. Das kam mir immer zu ehrgeizig vor, als ob ich es nie schaffen würde.
Und nun habe ich es geschafft!
Ich muss sagen das ist ein wunderbares Gefühl! Ich bin voll begeistert. Es fühlt sich so leicht an, so befreit. Ich kann das in meinen Knochen spüren dass es ein irre gutes Erfolgserlebnis ist. Das möchte ich gerne weiter so machen, vielleicht auch auf anderes anwenden. Mal die ein oder andere Ecke meines Zimmers aufräumen um Harmonie herzustellen. Aber lieber nicht zu ergeizig sein, da ginge der Schuss in die andere Richtung los. Das weiss ich ohne Zweifel.
Ulkigerweise verursacht das 'allen Papierkram sortieren' auch ein anderes Gefühl: irgendwie fühlt sich das auch als Leere an und ich weiss schon dass ich das gar nicht mag. Das kann sehr gut der Grund sein warum ich solche Schwierigkeiten mit Aufräumen habe: es fühlt sich dann etwas ungemütlich an. Tschah, wirklich gute Erklärung, hmph.
Das 'alles sortiert' löst so ein Gefühl aus von: ist da wirklich nix mehr das rumliegt? Hab ich nicht noch wo einen Platz an dem sich Papierzeugs verbirgt? Blöderweise ist das ein Gefühl das ein kleines bisschen beklemmend oder enttäuschend ist: als ob da kein "Schatz" an Papieren mehr ist den man "entdecken" kann.
So ein Blödsinn! Ich hab meinen Papierschatz in Ordnern drin. Ordner die Themen haben, in denen ich sehr gut (und leicht!) meine Schätze wiederfinden kann! Was hab ich da so ein blödes leeres Gefühl wenn es doch gar nicht stimmt. Also echt, ich muss mich an eine neue Denkweise gewöhnen. Dieser olle Mechanismus nützt mir gar nichts, es ist nur nervig in so ein dämliches Verhaltensmuster zu fallen weil ich daran gewöhnt bin. Grrh.
Hier ist das schöne Fach in das ich alle Papiere lege die noch nicht sortiert sind. Es sind nicht nur 'unangenehme' Sachen drin (bei denen ich mich überwinden muss sie zu erledigen), sondern auch schöne. Wie z.B. etwas zur Inspiration, ein Strickmuster, ein Foto, eine Notiz mit Details von einer Freundin... also durchaus Sachen die ich gut gebrauchen kann, und die mir Freude mache wenn ich sie wieder in die Hand nehme.
Ich finde das ist eine gute Mischung.
Wednesday, 8 June 2016
Und noch ein paar Gedanken übers selbe Thema...
Fortgesetzt:
Bei anderen Stoffen hab ich keine Idee was damit tun - nur sind die übrig gebliebenen so schön dass ich es nicht über mich bringe sie zu entsorgen - wenn ich es täte: ich weiss genau dass ich mir das gleiche nochmal kaufen würde. Was dann Grund ist es doch zu behalten. Das ist das Dilemma: ich möchte gerne schöne Sachen haben, aber ich will nicht dass mir die Menge an Sachen dann über den Kopf wächst und mich dieser Übermass emotionell erstickt.
Ich will gerne die Sachen die ich bewusst behalten habe dann mehr schätzen - aus genau dem Grund dass ich das mit dem behalten auch wirklich bewusst gemacht habe.
Und dass ich weiss wo ich sie habe. Ich könnte die allerschönsten Sachen der Welt haben - wenn ich nicht weiss wo sie sind, dann nützen sie mir absolut nix!
Ein bisschen strategisches Zusammenlegen wäre auch gar nicht übel: wenn ich alle Futterstoffe in eine geschlossene Plastikwanne (die Dinger mit gut schliessendem Deckel) lege, dann finde ich die auch leichter wieder. Dazu fällt mir ein dass ich so an die 3-4 Futterstoffe angebraucht habe, aber ich hab noch übrig gebliebene Stücke mit denen ich nicht tierisch viel anfangen kann. Aber ich brauche doch mal ein kleines Stück für Sachen wie Futter für einen Hut. Und vielleicht fällt mir auch noch eine Methode ein mehere Futterstoffe in einem Projekt zu verbrauchen?)
Das Problem bleibt das gleiche: schöne Sachen sind schön, mehr schöne Sachen sind noch schöner, aber zu viele Sachen sind zuviel und dann ich leide daran dass es mir über Kopf wuchs. Und es ist total egal wie Sachen aussehen oder sind wenn ihre Menge nicht mehr aushaltbar ist.
Dann gibt's noch das Problem dass ich immer wieder durch meine Stoffe gekuckt habe um versuchen etwas wegzugeben und los zu werden, und bin auf nichts gestossen dass mir nicht mehr gefällt oder das nicht mehr brauchbar ist. Aus diesem Grund ist es dann sehr deprimierend wenn ich nach einem Stoff suche den ich aufbrauchen will und mir nichts so recht passt. Das sollen doch alles Materialien sein die schön sind! So schön dass ich mich nicht von ihnen trennen kann!
Mach ich zu hohe Ansprüche von dem was ich behalten habe? Denke ich das müssen Stoffe sein die dann total doll sind? Und sie sind's doch nicht? Oder liegt es einfach daran dass ein Projekt alle möglichen Eigenschaften verlangt in einem Stoff den halt nun mal nicht sehr viele Stoffe erfüllen können?
Z.B. ein fester Stoff für einen Rock: er muss dick und fest genug sein um nicht zu schlabbern, jedenfalls für einen gerade geschnittenen Rock. Knitterfest sollte er dann auch noch sein, und eine Farbe die ich auch für einen Rock mag...
Und damit häufen sich die Eigenschaften durch die recht viele Stoffe ausscheiden.
Was mir mit Blusen und anderem oft als Problem begegnet ist: ich hab oft nicht genug Stoff (und müsste mich dann für eine Kurzarmbluse oder sogar ärmellose entscheiden), und zum anderen Teil hab ich Stoffe die ideal für eine Bluse wären die ich machen will aber die Menge die ich habe ist für ein Kleid geeignet! Was fang ich mit dem Rest an? Eine zweite Bluse im selben Stoff will ich nicht und ich hab doch auch die Länge gekauft um ein Kleid draus zu machen!
Ach herrje.
Also, das hab ich noch nicht gelöst. Ich weiss aber auch dass meine Stoffe nocht nicht gut genug katalogisiert habe. Ich weiss nicht gut genug was ich habe, und wieviel davon.
Ach herrje.
Saturday, 14 March 2015
Umzugstag
Heute ist Umzugstag. Ich ziehe wieder um. Hoffentlich für etwas länger als diesmal: in sechs Monaten wieder umziehen zehrt echt an einem. Eine Erkältung droht auch noch auszubrechen, das kann ich im Moment gar nicht gebrauchen - ich ignoriere es also entschlossen und kämpfe mich durch. Ich werde dann vermutlich am anderen Ende ins Bett fallen und mich der Erkältung ergeben aber das steht auf einem anderen Blatt.
Erstmal ist umziehen angesagt.
Es lief bis jetzt alles ganz gut: ich habe das neue Zimmer angeboten bekommen dass ich so sehr gern wollte. Die Nachmieterin kann auch dann einziehen wenn ich umziehen muss: eine Woche später als zuerst ausgemacht. Die Umzugsfirma die ich auch das letzte Mal benützt hatte, die haben auch Zeit und sogar nochmal den Zeitpunkt auf später am Tag verlegt, was mir äusserst gut reinpasst.
Ich brauche mir kein Self Storage Lagerplatz zu mieten weil im neuen, grossen Zimmer alles reinpassen wird das ich habe. Und ich habe leider verdammt viel. Ich schäme mich inzwischen fast dafür wieviele Stoffe und wieviel Wolle ich angesammelt habe. Ich hatte schon so gut anderes ausgemistet: die Hälfte meiner Klamotten, viele Schuhe, fast alle Videos, einige DVDs und CDs und hab mit dem Papierkram angefangen. Also ist schon einiges weg. Ich dachte allerdings dass ich schon sehr viel mehr losgeworden bin.
Ja Pustekuchen!
Ich hab vermutlich dieselbe Anzahl Umzugskartons wie beim letzten Mal. Ich versteh das eigentlich nicht. Hab ich mir soviel neues zugelegt in nur sechs Monaten? Das kann's aber doch auch nicht sein?
Vielleicht hängt es aber daran dass ich dieses Mal 'mit mehr Luft' gepackt habe. Einige meiner Kartons sind nicht ganz so voll wie davor weil ich meine hübschen Aufbewahrungskartons, je einen, in einen Umzugskarton verfrachtet habe, mit anderem ausgestopft, und zukleben. Das ging wunderbar schnell. Aber ob in den hübschen Kartons vielleicht doch noch etwas Platz war? Das weiss ich nicht.
Bin mal gespannt wie es dann nach dem umziehen aussieht.
So, und nu ran an die letzten paar Sachen. Ich hoffe es sind wirklich nur 'ein paar'.
Erstmal ist umziehen angesagt.
Es lief bis jetzt alles ganz gut: ich habe das neue Zimmer angeboten bekommen dass ich so sehr gern wollte. Die Nachmieterin kann auch dann einziehen wenn ich umziehen muss: eine Woche später als zuerst ausgemacht. Die Umzugsfirma die ich auch das letzte Mal benützt hatte, die haben auch Zeit und sogar nochmal den Zeitpunkt auf später am Tag verlegt, was mir äusserst gut reinpasst.
Ich brauche mir kein Self Storage Lagerplatz zu mieten weil im neuen, grossen Zimmer alles reinpassen wird das ich habe. Und ich habe leider verdammt viel. Ich schäme mich inzwischen fast dafür wieviele Stoffe und wieviel Wolle ich angesammelt habe. Ich hatte schon so gut anderes ausgemistet: die Hälfte meiner Klamotten, viele Schuhe, fast alle Videos, einige DVDs und CDs und hab mit dem Papierkram angefangen. Also ist schon einiges weg. Ich dachte allerdings dass ich schon sehr viel mehr losgeworden bin.
Ja Pustekuchen!
Ich hab vermutlich dieselbe Anzahl Umzugskartons wie beim letzten Mal. Ich versteh das eigentlich nicht. Hab ich mir soviel neues zugelegt in nur sechs Monaten? Das kann's aber doch auch nicht sein?
Vielleicht hängt es aber daran dass ich dieses Mal 'mit mehr Luft' gepackt habe. Einige meiner Kartons sind nicht ganz so voll wie davor weil ich meine hübschen Aufbewahrungskartons, je einen, in einen Umzugskarton verfrachtet habe, mit anderem ausgestopft, und zukleben. Das ging wunderbar schnell. Aber ob in den hübschen Kartons vielleicht doch noch etwas Platz war? Das weiss ich nicht.
Bin mal gespannt wie es dann nach dem umziehen aussieht.
So, und nu ran an die letzten paar Sachen. Ich hoffe es sind wirklich nur 'ein paar'.
Saturday, 5 July 2014
Ein paar Fotos
Einfach ein paar Bilder von Sachen die mich anmachen. Aus Lust und Laune, so als Sammelsurium, eben mal so.
Hier sind sie:
Diese Farbe ist genial: echt rot. Kein gelb, kein braun, nichts anderes drin als nur rot. Wunderschön. Das will ich als Stoff und mir dann eine Jacke oder Bluse draus nähen. Ach, seufz!
Ich liebe Cafes, vor allem die mit Sesseln und dunklem Holz. Das muss von einem früheren Leben kommen, wenn etwas dunkles Holz um mich herum ist dann fühle ich mich wohl und geborgen.
Super dass mein Sandwichladen so schöne Blumen hat. Das hebt die Lebensgeister. Eine doll satte Farbe.
Wie stellen sich Sachen in Fotos dar die euch gefallen? Was macht euch an, was macht gute Laune?
Labels:
ansprechend,
Farben,
Fotos,
Freude,
gefallen,
glücklich,
gute Laune,
Harmonie,
lebendig,
positiv,
Rückblick,
Spass
Saturday, 25 January 2014
Wochen(glück)
Das ist aber ne wirklich gute Idee - genau das richtige um positive Energie ins Leben zu holen
Da mach ich doch äusserst gerne mit!
Die Idee kommt von diesem wunderbaren Blog: Fräulein Ordnung der mir überhaupt sehr gut gefällt. Funktionierende Ordnung im Leben, die brauche ich und hätte ich gerne.
Was hat mir diese Woche besonders gut getan und mich glücklich gemacht?
Ich habe mir eine zweite Leselampe zugelegt und als sie sich doch dann zuhause als Anklemmlampe rausstellte (auch gut), da hab ich sie an mein Regal gezwickt und hab nun wieder gutes Licht zum stricken oder lesen - so richtig schön über meine Schulter wo es auch am meisten nützt. So liebe ich das, wenn die Sachen Hand und Fuss haben, und was taugen.
Ich hab meinen Mantel entfusselt. Das hat mich schon ne Weile gestört dass vom Stricken so fast ein Schleier aus dünnen Fusseln und Fasern auf meinem schwarzen Mantel zu liegen kam. (Und als ich schon dabei war hab ich glatt auch meine Kleiderbürste wieder gefunden: als ob ich eine Blockade entfernt hatte und es auf einmal funktioniert! Total prima.)
Bei der Idee über meine Woche zu schreiben kann man auch mogeln in dem man etwas macht das man schon lange machen wollte (man muss den Impuls hernehmen wo man ihn auch immer bekommt! Und warum nicht? Dieses Gefühl etwas schnell erledigt zu haben zu dem ich lange brauchte: das ist wunderbar was auch immer der Auslöser sein mag. Und ausserdem fühlt sich mogeln auch einfach gut an. Tihi...)
Ich hab's geschafft vom Schultertuch wie auf der linken Seite (man beachte die sich rollenden Ränder des abgeketteten Rands) - zu der schön glatten Nummer auf der rechten Seite (komplett mit viel, viel, viel, vielen Stecknadeln zum spannen) - und das I-Tüpferle! Ich hab doch glatt schnell den Anfangs- und Endfaden vernäht!
Man höre und staune (ich tue es jedenfalls, und zwar ausgiebig: ich mach alles, und sehr gerne, nur das blöde, nervige Vernähen nicht. Grumel)
Ist zwar noch nass, aber das bleibt nicht lange so.
Ich hatte schon ein nicht gutes Gefühl dabei als ich es gekauft habe: das Ende auf der linken Seite ist nicht lang genug. Dieses obrige Stück des Multihakens soll man über eine Kleiderschranktür hängen können. Kann man auch, nur mit viel Gewicht dran passiert was dieses Foto zeigt: das Klammerteil verbiegt sich und bleibt sogar verbogen wenn man es abnimmt. Damit ist es untauglich. Und ich hab es geschafft es auch gleich wegzutun! ich bin nämlich Weltmeister im "Man kann's ja vielleicht doch noch mal gebrauchen, irgendwie, ich weiss auch nicht genau wie, aber... Ach, ich heb's nochmal auf" Das ist eine Garantie Gerümpel anzusammeln aber nicht Sachen um sich herum zu haben die einem gut tun. Nee, nee, nee: das Ding musste weg. Und es ist weg! Ach, freut mich das. Ohne Verzögerung!
Und ich hab sogar nochmal gekuckt und gedacht: "Vielleicht kann man..." aber dann sofort: "Nein! Total und schon gar nicht. Das muss weg." - und nu isses wech. Ach, so eine Freude!
Und was mir noch sehr, sehr gut tut: neue Frisur. Das wird mir in den nächsten Tagen immer wieder gut tun: ein Schnitt der frecher ist, das ungeliebte warme Gebausche im Nacken losgeworden ist, und mir einfach Auftrieb gibt weil es geplegt aussieht und so als ob mir der Ausdruck meiner Individualität wichtig ist. Und das ist es. Das hat für mich nicht nur mit Aussehen zu tun. Nicht nur mit Äusserlichen sondern da steckt für mich mehr als nur etwas Oberflächliches drin.
Ach, und jetzt hätte ich fast vergessen was mich diese Woche auch noch beglückt: ich habe beschlossen mal einen Blog auf deutsch zu schreiben, und hier ist er!
Beispielsbild (wenn ich das in Zukunft mal ändern sollte):
Das Schema stammt nicht von mir aber als ich das unter den Templates gesehen habe, da musste es sein. Die Farben und der Stil des Hintergrunds: macht mich sehr an. Immerhin kann ich die Schriftarten und noch so anderes wählen.
Es gibt soviel das einem Spass macht, bei dem man sich erleichtert fühlt, das einen in Zufriedenheit versetzt - und das gut für die Seele ist. Es tut ja so gut an die Sachen zu denken die einen glücklich gemacht haben in letzter Zeit. Und es immer noch tun.
Es lebe die Positivität. Das Leben 'in positiv' zu leben, das ist viel wert.
Da mach ich doch äusserst gerne mit!
Die Idee kommt von diesem wunderbaren Blog: Fräulein Ordnung der mir überhaupt sehr gut gefällt. Funktionierende Ordnung im Leben, die brauche ich und hätte ich gerne.
Was hat mir diese Woche besonders gut getan und mich glücklich gemacht?
Ich habe mir eine zweite Leselampe zugelegt und als sie sich doch dann zuhause als Anklemmlampe rausstellte (auch gut), da hab ich sie an mein Regal gezwickt und hab nun wieder gutes Licht zum stricken oder lesen - so richtig schön über meine Schulter wo es auch am meisten nützt. So liebe ich das, wenn die Sachen Hand und Fuss haben, und was taugen.
Ich hab meinen Mantel entfusselt. Das hat mich schon ne Weile gestört dass vom Stricken so fast ein Schleier aus dünnen Fusseln und Fasern auf meinem schwarzen Mantel zu liegen kam. (Und als ich schon dabei war hab ich glatt auch meine Kleiderbürste wieder gefunden: als ob ich eine Blockade entfernt hatte und es auf einmal funktioniert! Total prima.)
Bei der Idee über meine Woche zu schreiben kann man auch mogeln in dem man etwas macht das man schon lange machen wollte (man muss den Impuls hernehmen wo man ihn auch immer bekommt! Und warum nicht? Dieses Gefühl etwas schnell erledigt zu haben zu dem ich lange brauchte: das ist wunderbar was auch immer der Auslöser sein mag. Und ausserdem fühlt sich mogeln auch einfach gut an. Tihi...)
Ich hab's geschafft vom Schultertuch wie auf der linken Seite (man beachte die sich rollenden Ränder des abgeketteten Rands) - zu der schön glatten Nummer auf der rechten Seite (komplett mit viel, viel, viel, vielen Stecknadeln zum spannen) - und das I-Tüpferle! Ich hab doch glatt schnell den Anfangs- und Endfaden vernäht!
Man höre und staune (ich tue es jedenfalls, und zwar ausgiebig: ich mach alles, und sehr gerne, nur das blöde, nervige Vernähen nicht. Grumel)
Ist zwar noch nass, aber das bleibt nicht lange so.
Ich hab es geschafft dieses untaugliche Ding wegzuschmeissen, und zwar mit Genuss:Ich hatte schon ein nicht gutes Gefühl dabei als ich es gekauft habe: das Ende auf der linken Seite ist nicht lang genug. Dieses obrige Stück des Multihakens soll man über eine Kleiderschranktür hängen können. Kann man auch, nur mit viel Gewicht dran passiert was dieses Foto zeigt: das Klammerteil verbiegt sich und bleibt sogar verbogen wenn man es abnimmt. Damit ist es untauglich. Und ich hab es geschafft es auch gleich wegzutun! ich bin nämlich Weltmeister im "Man kann's ja vielleicht doch noch mal gebrauchen, irgendwie, ich weiss auch nicht genau wie, aber... Ach, ich heb's nochmal auf" Das ist eine Garantie Gerümpel anzusammeln aber nicht Sachen um sich herum zu haben die einem gut tun. Nee, nee, nee: das Ding musste weg. Und es ist weg! Ach, freut mich das. Ohne Verzögerung!
Und ich hab sogar nochmal gekuckt und gedacht: "Vielleicht kann man..." aber dann sofort: "Nein! Total und schon gar nicht. Das muss weg." - und nu isses wech. Ach, so eine Freude!
Und was mir noch sehr, sehr gut tut: neue Frisur. Das wird mir in den nächsten Tagen immer wieder gut tun: ein Schnitt der frecher ist, das ungeliebte warme Gebausche im Nacken losgeworden ist, und mir einfach Auftrieb gibt weil es geplegt aussieht und so als ob mir der Ausdruck meiner Individualität wichtig ist. Und das ist es. Das hat für mich nicht nur mit Aussehen zu tun. Nicht nur mit Äusserlichen sondern da steckt für mich mehr als nur etwas Oberflächliches drin.
Ach, und jetzt hätte ich fast vergessen was mich diese Woche auch noch beglückt: ich habe beschlossen mal einen Blog auf deutsch zu schreiben, und hier ist er!
Beispielsbild (wenn ich das in Zukunft mal ändern sollte):
Das Schema stammt nicht von mir aber als ich das unter den Templates gesehen habe, da musste es sein. Die Farben und der Stil des Hintergrunds: macht mich sehr an. Immerhin kann ich die Schriftarten und noch so anderes wählen.
* * *
Es gibt soviel das einem Spass macht, bei dem man sich erleichtert fühlt, das einen in Zufriedenheit versetzt - und das gut für die Seele ist. Es tut ja so gut an die Sachen zu denken die einen glücklich gemacht haben in letzter Zeit. Und es immer noch tun.
Es lebe die Positivität. Das Leben 'in positiv' zu leben, das ist viel wert.
Subscribe to:
Posts (Atom)













