Wednesday, 26 March 2014

Stimmt für das beste Online Video! Die sind prima

Ist das nicht herrlich?

Jemand netter den ich kenne hat diesen und noch drei andere Beiträger erstellt. Die vier Videos sind in den Wettbewerb aufgenommen worden und wir können für sie stimmen. Das nennt sich wohl 'Voting' auf Neudeutsch (aha).


Dieses Video über den Alphornbauer hat mir am meisten gefallen. Die Schleckerfrauen waren auch nicht schlecht! Es geht doch nichts darüber sein Leben in die Hand zu nehmen und was damit zu machen.
Kuckt sie an. Stimmt mit am wenn ihr wollt - wählen kann man noch bis 20. April (Ostern).

Hier sind die Power Frauen:

Sunday, 16 March 2014

Die Farben in meiner Garderobe

Zum Thema des letzten Blogbeitrags fällt mir ein dass ich schon darüber geschrieben habe was ich an guten Farben schon in meiner Garderobe habe.

Ich will das nicht alles wiederholen oder übersetzen weil es leider auf englisch ist, der Beitrag hat zuviele Bilder die ich nicht noch mal raufladen will.

Also am besten durchklicken um die Bilder zu bewundern.

Es ist dieser Eintrag hier...

Ich hab schon ein paar schöne Farben?  Herausforderung: was trag ich dazu?


Die "Mood Boards" Auslagemontagen müssen her.




Wednesday, 12 March 2014

Meine Klamotten und was ich mit ihnen will



Wenn ich mir Kleidung zulege, dann kaufe ich was mir gefällt – manchmal nähe oder stricke ich mir auch etwas zum tragen.  Das mache ich vom Bauchgefühl heraus: was mich auch immer anspricht.  Das ist es was mir an meiner Vorgehensweise gefällt und gut tut. 

Was mir daran nicht wirklich passt und nicht gut tut, ist dass ich mir Klamotten einhandle die sich in ihrer Gesamtheit irgendwie so zusammen gewürfelt anfühlen.  Da hat nichts so wirklich Hand und Fuss, es ist alles so recht zufällig und unüberlegt.  Einiges passt zu nichts anderem, anderes trage ich ständig aber vieles nimmt einfach nur Platz im Schrank weg ohne sich den zu verdienen.  Ich hab es satt.  Das passt mir einfach nicht mehr.

Ich möchte meine Garderobe etwas mehr planen - ohne die Spantanität zu verlieren.  Ich denke dass ich beides auch ganz gut miteinander vereinen kann. 

Es macht auch Spass mir zu überlegen was ich gerne hätte dass dann gut zu meinem anderen Gewand passt, eine Ergänzung, ein gute Zufügung.   Das würde mir wirklich in den Plan passen, das gefällt mir. 

Dann fängt’s an interessant zu werden: was möchte ich denn gerne?  Weiss ich das überhaupt? 

Es ist wirklich ulkig, aber da bin ich mir gar nicht so sicher. 

Was steht mir denn?  Es gibt vieles das nicht super doll an mir aussieht, und diese Stil Klamotten trage ich dann auch sehr wenig.  Ist ja klar.  Nur war es mir nicht klar dass sie mir nicht super-duper stehen würden als ich sie mir zugelegt habe.  Da ist ein Plan eine wirklich gute Sache: ein paar Regeln die es einfacher machen zu entscheiden ob es sich lohnt etwas zu kaufen (oder sogar zu nähen!) oder eben nicht.  Da fühl ich mich dann auch im Hirn und im Bauch nicht so furchtbar hin- und hergerissen weil ich dann weiss warum mir etwas gut tut, und warum nicht.

Wenn ich nur so loslege dann kann das daneben gehen.  Und das ist besonders schade wenn ich mir sogar die Mühe mache etwas zu schneidern – wenn es dann nicht wirklich das richtige ist (Farbe, Schnitt, Stil, sonst was) dann macht meine Stimmung Flaute, und ich wusste nicht mal genau warum eigentlich.  Das ist eine Wohltat mir das mal klar zu machen – ich hab wirklich das Gefühl dass sich das lohnt.

So, was hätte ich den nun gerne? 

Der andere Gesichtspunkt der da sehr mit reinspielt ist die massige Anzahl an Stoffen und Wolle die ich mir gesammelt habe über die letzte paar Jahre.  Ich spüre den Drang diesen Vorrat so weit es möglich ist aufzubrauchen: in dem ich nähe und stricke.  Was aber wenn es Materalien sind in denen ich gar nichts haben will? 

Es ist eindeutig: der Plan muss her sonst wird das weiterhin ganz schön unzufriedenstellend.  Und wie. 

Am besten ist es mir zu überlegen welche bestimmten Klamotten mir gut gefallen, gut stehen und die eine super Basis für die geplante Garderobe bilden.  Und mit Garderobe meine ich nicht den Schrank sondern die Ausstattung an Anziehsachen die den Kern bilden werden auf die ich weitere Klamotten beziehen kann – so eine Kerngarderobe an Sachen die ich wirklich mag und die ich ergänzen kann. 

Zuletzt hatte ich mir einen schön kräftig pinkfarbenen Mini Rock genäht.  In einem Schottenkaro bei dem mir die Farbe so gut gefällt und dass es ein Muster ist.  Ich hab auch die Seitennähte gut gemacht: die Karos laufen fast zusammen (die zweite Seitennaht lief schon viel besser als die erste!). Er ist ein kleines bisserl kurz herausgekommen, so 2-3 cm kürzer als ich wollte, aber ich kann ihn trotzdem anziehen.  Da zeig ich halt mal ein bisschen mehr Bein, die sind nicht schlecht, die kann ich schon herzeigen. 

Ich kann schwarz dazu anziehen, und grau. Weiss auch. Ein mittleres Blau ist okay, grün ginge auch. Andere Schattierungen rosa und pink (ich meine eigentlich wie hell oder dunkel die Farbe ist, nicht den ton selber) die gingen auch.  Ach und violett!

Ich kann meine Sachen durchforsten um zu schauen was zu diesem Rock passt. 

Ich habe einige Sachen die schwarz sind.  Andere neutrale Farben auch.  Die wirkliche Herausforderung wird darin liegen farbige Farben zu finden und zu wissen zu welchen bestimmten Klamotten ich sie tragen können werde.

Vielleicht muss ich mir eine Liste mit Fotos machen?  Im Computer am besten.  Vielleicht als ‘mood board‘?  Ich meine eine bildliche Darstellung in der alles mögliche zu sehen ist.

 

Das ist ne Idee...

 

 

Thursday, 6 March 2014

Oh kuckt mal: Getty Images!

Oh, kuckt mal: man darf nun Getty Images umsonst in Blogs und bei Social Media benützen, wie das hier:


Es gibt bei Getty Images Bilder die das "Embed" Symbol tragen, das schaut so aus: </> und über das kann man dann eben wie hier wunderschöne Bilder zeigen die dann auch den Names des Fotographen tragen und die Möglichkeit dass man durchklicken kann um das Foto von Getty Images zu kaufen.

Super.

Das ist prima.

Was mir noch gut gefallen würde wäre wenn man die Bilder dann auch etwas kleiner zeigen könnte.  Aber nu ja, ich will nicht meckern.  Besonders gross ist dann eben besonders schön.

Hurra.

Friday, 21 February 2014

Da muss was her!

Ich wollte diesen Blog Post schon als 'Da muss was weg!' betiteln, aber das ist mir zu negativ.  Das was her muss ist Harmonie und die Abwesenheit von Gerümpel.

Ich hab es ja sowas von satt dieses ganze 'Zeugs' im Weg liegen und stehen zu haben - es reicht!



Es war grad am Mittwoch, den 19. dass ich so darüber nachgedacht hatte was mich im Moment am meisten beschäftigt.  Und das ist 'das Aufräumen'.

Das klingt nach nicht sehr viel und nichts weltbewegendem, aber für mich ist es sehr wichtig.  Das ist das was jetzt grad dran kommt, dran ist, und das ich einfach hinkriegen will.

Muss, auch!

Auf Englisch nennt sich diese Sache die man als Gerümpel, Zeugs, Sachen, das kunterbunt herumliegende Allerlei nennen kann: 'Clutter'.  Und wenn was cluttert dann ist das dieses vollmüllen des Lebensraums - lauter Gegenstände von denen man mal dachte dass man sie haben will, und die inzwischen zu einem Hindernis geworden sind der verhindert dass man seinen Wohnbereich geniesen kann.

Ich denk da schon sehr lange drüber nach - und vor allem rede ich immer wieder wie absolut besessen davon dass ich so wahnsinnig gerne aufräumen will (vermutlich eher: alles aufgeräumt haben will) und wie ich das bewerkstelligen kann.

Bis jetzt scheint es nämlich damit absolut nicht zu klappen.  Was Ursache totalen Ärgers für mich ist. 

Warum kann ich das nicht?  Oder eher: warum räume ich nicht mehr auf und halte es dann aufgeräumt?  Ist mir das zu steril wenn alles schön an seinem Platz ist?  Ist das das Problem?


Ich hab neulich was entdeckt - das macht mich sehr happy.

Ich habe bemerkt dass ich mein Badezimmerregal (auf dem viele meiner Badezimmersachen stehen) so gut entrümpelt habe dass dort kein Gegenstand mehr ist den ich nicht benütze. Glaube ich jedenfalls mal.  Hundert pro bin ich noch nicht überzeugt weil ich immerhin vor kurzem ein Stück alter Seife gefunden habe die ich wirklich nicht mehr nehme und auch schon lang nicht mehr benützt habe.  Die passt da also nicht rein.  Es könnte schon sein dass da unbemerkt noch so 1-2 Sachen rumlauern... Unbedingt bald nachkucken!

Was mich daran so gut stimmt: es tut ja so wahnsinning, tierisch gut zu sehen und wissen und zu merken dass da kein Gerümpel in dem Bereich mehr rumlungert und mir das Leben schwer macht!  Da ist alles okay!  Alles ist an seinem Platz, ich gebrauche alles, und ich weiss dass ich mich erstmal nicht drum kümmern brauche ob da irgendwas ist bei dem ich mir den Kopf zerbrechen muss ob ich's mir erlauben kann es aufzuheben, oder ob es doch weg kann.  So eine Wohltat!

Ist das vielleicht herrlich.

Und so will ich es im Rest meines Bereiches auch haben.  Meine Strategie ist es dieses Prinzip des Badezimmerregals auf einen anderen Bereich anzuwenden.  Es muss auch gar kein riesig grosser Bereich sein, ich will da ganz bescheiden weitermachen und mich dann über Erfolge freuen können.  Ich brauch echt nicht auf das Grosse schielen und mich niedermachen solange ich noch nicht alles erledigt habe.

Das hört vermutlich nie auf, weil da immer wieder was dazu kommt.

Ist es das vielleicht was mich da so abhält?  Dass es sich als endlos und undankbar anfühlt?  So als ob da nie was endgültiges draus wird, dass es immer nur zeitweilig bleiben wird?  Ist das das Problem - nervt mich das schon so an dass ich's nicht mal anfange um zu sehen wie weit ich komme?

Hm, das stimmt nun auch wieder nicht so ganz.  Anfangen tue ich immer wieder.  Und es freut mich auch dass ich immer wieder mal anpacke und was wegräume.

Es tut mir auch sehr gut dass ich nicht nur mit einem kleinen Teil in der Gegend rumrenne um es wegzulegen, und dann erst ein Zweites finde dass ich da auch hätte hinbringen können - die meiste Zeit gehe ich da schon eher effizienter vor.  Nicht zu viel kopfloses Rumrennen.

Aber dass ich mir meinen Lebensraum auch immer wieder so schnell vollstelle!  Das ist schon total frustrierend.

Ich glaube ich benütze meinen Bereich nicht so gut und effektiv wie ich das gerne tun möchte.

Ich stopfe die Plätze voll an denen man etwas aufbewahren kann (Regale, unterm Bett, Möbel) und rage dann in den Bereich rein den ich eigentlich aktiv benützen möchte anstelle dort den Rest des Zeugs aufzubewahren (der ja dann eindeutig zu viel ist).  Eine ganzer Stapel Kartons sollte aber eigentlich ins Regal - nur ist das leider schon voll.

Ich kuck auch immer wieder ob ich Bücher wegtun kann.  Ich bin schon so viele Videos losgeworden - voran geht was, aber halt absolut nicht genug.

Es hift auch nichts dass sich meine Leidenschaften immer wieder ändern: wenn ich sehr viel von einer Sache gesammelt habe (z.B. Strickwolle), dann schwenke ich auf einmal auf nähen und viel zu viele Stoffe um.  Herrje.  So was blödes.

Ich hab noch ein praktisches Problem bemerkt: ich habe viele meiner Handarbeitssachen in zu kleinen Kartons die dann unglaublich unordentlich aussehen weil sie nicht einheitlich genug sind, und ihre aufgestapelte Anhäufung ist total kunterbunt. Kein schöner gesamtheitlicher Eindruck.

Sobald ich diese Sachen in die neue Nähkommode einräumen kann, bekomme ich erstens Platz und ich weiss dann auch was ich habe.  Sieben mal elastischen schwarzen Faden brauche ich nicht, da kann ich was davon loswerden.  Und das braucht dann alles so viel Zeit!

Ich bin schon ein paar alte Näh- und Strickzeitschriften losgeworden, unzählige Knäule Wolle, Stoffe die ich nicht benützen werde, usw usf.  Ich hab sehr viel an alten Klamotten aussortiert, und Schnickschnack auch.  Diese beiden Sachen sind die einfachsten.

Am schwersten fällt es mir mich von Sachen zu trennen die ich aufhebe einfach weil sie mir gehören, das ist tierisch schwierig.

Bald mehr!



Wednesday, 5 February 2014

Login

Ich mache diese Sache, dieses Ding das mir gefällt - und auch sehr gut tut.

Ich hatte schon lange vor mir in Sachen Handarbeiten ein aufhängbares Werk zu sticken das ein Motto darstellt. Okay, ich könnte das auch aufschreiben und als Poster aufhängen (hab ich auch schon gemacht) aber als Stickbild finde ich es schöner.


Es dauert nur ganz schön lange bis man so was fertig hat (wenn ich schon angefangen hätte, dann würde das eine absehbare Zeit brauchen, aber so...) und will ich dann genau dieses Motto auch noch?  Und für wie lange?  Und irgendwann will ich dann lieber wieder ein anderes...

Ich hab die moderne Methode für mich entdeckt mit der man das wunderbar praktisch einrichten kann und auch so oft ändern wie man möchte: nicht aufschreiben und aufhängen - sondern als Login Password im Computer benützen.




Eine Phrase die mir Spass macht, die mich anmacht, die mir gut tut: wenn ich das jeden Tag eintippe, dann bleibt die Absicht hinter dieser Phrase auch viel mehr hängen in meinem Unterbewusstsein.  Das nützt dann sogar noch mehr als wenn ich den Spruch an die Wand hänge.

Ich hab auch das Gefühlt dass so ein Motto, mit dem ich mich tagtäglich umgebe und beschäftigte, Einfluss auf mein Leben hat.  Es richtet mein Augenmerk immer wieder auf das wie ich denken will (positiv!) und welche Haltung ich haben will (konstruktiv) und was ich will (schönes) - das kann ganz schön Nachhall haben.

Es fühlt sich an wie gutes Feng Shui.

Ach, die kleinen Vergnügen im Leben!


PS: Ich benütze natürlich keine dieser beiden Phrasen (oder Varianten davon) im wirklichen Leben, das ist hoffentlich ohne Frage klar. Das wäre a wengerle bescheuert von mir.

Friday, 31 January 2014

Was mir Spass macht

Ich hatte die gute Idee einen Blog für meine Nähgruppe anzufangen.  Das macht ja so Spass!


Ich könnte ewig dasitzen und an dem Farbschema rumpopeln. Oder das Layout ändern, andere Schriftarten ausprobieren, schauen was es an zusätzlichen Extrateilen gibt die man benützen kann.  Da geh ich voll auf da drin.  Hours of fun!

Das ist aber mal ein Blog an dem ich nicht die einzige sein will die was reinstellt.  Ich bin ja mal gespannt ob ich wenigstens zwei Leute oder so dazu bewegen kann mitzumachen.  Sie sagen einem dass so was eine prima Idee ist und finden das alle ganz toll, aber der Enthusiasmus reicht dann oft nicht soweit dass sie auch etwas beitragen.

Ein Hobby wie nähen bietet sich aber sehr gut dazu an Fotos zu zeigen von den Klamotten die man macht, und zeigen zu können wie es geht bestimmtes hinzukriegen.  Oder auch mal zu erzählen welche Nähblogs man gut findet, oder ob man wo anders einen guten Blogpost gefunden hat der ein Tutorial in Bildern anbietet.

So ein Gruppenblog würde wirklich sehr viel daran gewinnen wenn mehrere Leute ihre unterschiedlichen Beitrage beisteuern.  Dann hat das ganze auch die unterschiedlichen Stimmen die den Blog lebendiger machen.

Ich bin ja mal gespannt, wie ein Flitzebogen!, ob die Leute mitmachen.

Ich hab auch schon 'Aufgaben' ausgeteilt: ich habe ein paar Mitgliedern gesagt was ich an deren Projekten bewundere und gefragt ob sie ein bisschen was dazu schreiben wollen.  Ich hoffe es kommt für sie nicht als diktatorisch rüber aber wenn man nicht erst selber ein Thema finden muss, dann könnte das ganze doch auch leichter gehen, oder?

Ich werde erzählen wie es läuft.